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    <title>Cookie (Rubrik:Cookie&apos;s Meinung)</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Schokocookie</dc:publisher>
    <dc:creator>Schokocookie</dc:creator>
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    <title>Cookie</title>
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  <item rdf:about="http://cookie.twoday.net/stories/236930/">
    <title>Klischees, Vorurteile, Verallgemeinerungen</title> 
    <link>http://cookie.twoday.net/stories/236930/</link>
    <description>Klischees sind im Grunde nichts verwerfliches. Da und dort sind sie durchaus lustig und eine Erw&amp;auml;hnung und einen Lacher wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Frage der H&amp;auml;ufigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Institutionalisierung von Klischees, Vorurteilen und Verallgemeinerungen wie &lt;a href=&quot;http://woman.twoday.net/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; ist meiner Meinung nach jedoch nicht mehr erheiternd, sondern auf Grund der &amp;Uuml;berzogenheit schlichtweg primitiv. Auf solche Mittel zur&amp;uuml;ckzugreifen mit dem Ziel, &quot;lustige&quot; Beitr&amp;auml;ge zu schreiben, finde ich alles andere als originell.&lt;br /&gt;
Was mich aber noch viel nachdenklicher stimmt ist, dass die Autoren das Geschriebene wom&amp;ouml;glich ernst meinen k&amp;ouml;nnten. Auch wenn das nur zu 50 % zutrifft, w&amp;auml;re das bedr&amp;uuml;ckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin kein Fan der Political Correctness. Die Dinge sollen locker bleiben. Mit extremen Formen wird in meinen Augen vieles vertan - in beide Richtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann mich jetzt f&amp;uuml;r verklemmt oder unlocker halten. Derartigen Verallgemeinerungen kann ich einfach wenig abgewinnen. Sie sind nicht lustig, sie sind meiner Meinung nach eher traurig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch die positiven Seiten zu erw&amp;auml;hnen:&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;n finde ich das Layout, das Design und die zum Teil vorhandene Kreativit&amp;auml;t. Die kann man nicht absprechen. Doch w&amp;auml;re ihr Einsatz in einer anderen Form wesentlich wert-, sinn- und vor allem stilvoller.</description>
    <dc:creator>Schokocookie</dc:creator>
    <dc:subject>Cookie&apos;s Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Schokocookie</dc:rights>
    <dc:date>2004-06-09T12:30:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cookie.twoday.net/stories/227262/">
    <title>Honesty</title> 
    <link>http://cookie.twoday.net/stories/227262/</link>
    <description>Ehrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr dehnbarer Begriff, wie ich draufgekomme. Ich suche daher nach einer Definition f&amp;uuml;r mich, mit der ich leben kann, und einen m&amp;ouml;glichen Weg, wie ich mit Ehrlichkeit umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe prinzipiell davon aus, dass (selbst fremde) Leute ehrlich zu mir sind. Man kann mich fast schon als naiv einstufen. Ich f&amp;uuml;hre das darauf zur&amp;uuml;ck, dass ich zu wenig oft auf die Schnauze gefallen bin und daher meine kleine, feine Cookie-Welt voller oder zumindest fast voller ehrlicher Menschen steckt.&lt;br /&gt;
Das ist auf der einen Seite Gl&amp;uuml;ck. Das Gl&amp;uuml;ck, eine Familie zu haben, die immer hinter mir steht und mir gegen&amp;uuml;ber bis dato immer zu 100% ehrlich war, Freunde zu haben, bei denen ich ebenfalls darauf vertrauen kann, dass sie in wichtigen Situationen aufrichtig sind. Auch wenn es manchmal unangenehm war. Insgesamt eben Gl&amp;uuml;ck, dass ich von bitteren Erfahrungen in punkto Unehrlichkeit von meiner Umwelt verschont blieb (mit Ausnahme des Sports, aber das ist eine andere Geschichte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auf einmal falle ich ganz geh&amp;ouml;rig auf die Schnauze und vernehme Aussagen &amp;uuml;ber Sichtweisen, die in diese feine, kleine Welt nicht hineinpassen. Die ich nicht verstehen kann. Die ich so nicht kenne. Ich bin &amp;uuml;berfordert. Wei&amp;szlig; nicht, wie ich damit umgehen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht muss ich meine eigene Sichtweise zurechtr&amp;uuml;cken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die einen ist Ehrlichkeit eine Tugend, die &amp;uuml;ber allem steht. F&amp;uuml;r andere ist sie etwas, das angepasst werden muss an die jeweilige Situation. Ich kenne Vertreter aus beiden Fraktionen.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r mich pers&amp;ouml;nlich sind beide Sichtweisen nicht zu 100% richtig. Ich w&amp;uuml;rde eine Mischform w&amp;auml;hlen, jedoch eine solche, die wesentlich n&amp;auml;her bei ersterer Variante angesiedelt ist. Abweichen vom Prinzip der Ehrlichkeit ist also nur dann erlaubt, wenn der Inhalt absolut irrelevant ist. Sowohl f&amp;uuml;r den Sender als auch f&amp;uuml;r den Empf&amp;auml;nger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bef&amp;uuml;rchte ich aber, dass ich erneut auf die Schnauze fallen k&amp;ouml;nnte. Fragt sich wie man es anlegen kann, damit man, wenn man schon f&amp;auml;llt, zumindest sanft f&amp;auml;llt. Ganz l&amp;auml;sst sich die Gefahr des Fallens sowieso nie vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine M&amp;ouml;glichkeit ist mir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die ich nicht kenne, bringe ich von vornherein 50 % weniger Vertrauen entgegen, als ich bisher entgegengebracht h&amp;auml;tte. Wenn sie mich entt&amp;auml;uschen, w&amp;uuml;rde mich das nicht mehr derma&amp;szlig;en &amp;uuml;berraschen, wenn sie ehrlich sind, stocke ich das Level an Vertrauen sehr schnell auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die ich kenne und daher einsch&amp;auml;tzen kann, behandele ich so, wie sie mich behandeln w&amp;uuml;rden. Ehrliche Menschen erfahren bei mir ebenfalls Ehrlichkeit, unehrliche Menschen umgekehrt bis zu einem entsprechenden Ausma&amp;szlig; Unehrlichkeit. Was das bringt? Mehr Wachsamkeit auf meiner Seite (das kann nie schaden), dadurch vielleicht weniger Entt&amp;auml;uschung, und ein faires Umgehen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal &amp;uuml;berschlafen und schauen wie ich das morgen sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe es nun doch etwas anders. Die Verhaltensunterschiede innnerhalb der mir bekannten Menschen bei ehrlichen und unehrlichen Personen wird es nicht geben. Werde alle gleich behandeln. Gem&amp;auml;&amp;szlig; meiner Auffassung von Ehrlichkeit. Werde nur den Kontakt nicht aufrechthalten zu den unehrlichen. Wozu auch. Ich denke das ist fairer und richtiger als die oben genannte Version.</description>
    <dc:creator>Schokocookie</dc:creator>
    <dc:subject>Cookie&apos;s Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Schokocookie</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-26T19:35:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://cookie.twoday.net/stories/224010/">
    <title>Weblogs als Tool zum Diskurs?</title> 
    <link>http://cookie.twoday.net/stories/224010/</link>
    <description>Bei dieser ganzen Diskussion rund um den sinnvollen Einsatz von Weblogs m&amp;ouml;chte ich mich doch nochmal einklinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;In dem Moment, wo ich Teilnehmer mit verschiedenen Ansichten und/oder Hintergr&amp;uuml;nden habe, und es kein &quot;richtig&quot; oder &quot;falsch&quot; in einem objektiven Sinne mehr geben kann, k&amp;ouml;nnten Weblogs durchaus der diskursiven Gestaltung eines Feldes zutr&amp;auml;glich sein.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bildung.twoday.net/stories/217591/&quot;&gt;Bildungsblog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Weblogs allerdings als Tool f&amp;uuml;r individuelle KnowledgeWorker oder Lernende - als Werkzeug zur Reflexion oder zum Diskurs - haben ganz andere Effekte und bringen wirklich M&amp;ouml;glichkeiten mit sich, die vorher nicht da waren.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/archiv/2004/05/16/weblogs_sind_an_sich_nicht_nuetzlich.shtml#kommentare&quot;&gt;E-Business Weblog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, man muss Weblogs in zwei Bereiche unterteilen. Private und nicht private Weblogs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was private Weblogs angeht, so teile ich die obigen Statements. In diesem Bereich haben Weblogs s&amp;auml;mtliche n&amp;uuml;tzliche Funktionen - vom schlichten Tagebuch, &amp;uuml;ber Selbst-Reflexion bis hin zur Wissensgenerierung durch Diskurse, Verlinkungen etc.&lt;br /&gt;
Wobei ich hier anmerken m&amp;ouml;chte, dass das mit den Diskursen problematisch sein kann, da die Vielf&amp;auml;ltigkeit dieser zum einen von der Bekanntheit des Weblogs, zum anderen von dem guten Willen der &amp;uuml;brigen User abh&amp;auml;ngen. Abgesehen davon kennt man die Identit&amp;auml;t des Diskussionspartner zumeist nicht, weder seinen Namen, geschweige denn sein Gesicht. Dadurch wirft sich die Frage auf, inwieweit man auf fremde Aussagen vertrauen kann/soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nicht-private bzw. Business-Weblogs angeht, so finde ich zwar, dass sie sehr wohl dem Diskurs dienlich sein k&amp;ouml;nnen. (Weblogs erm&amp;ouml;glichen den Meinungsaustausch wie viele andere Kommunikationsmedien auch.) Das gro&amp;szlig;e Problem aber aus meiner Sicht: Die Geschwindigkeit. Das ganze geht in einem Schneckentempo vorsich, das f&amp;uuml;r mich den Nutzen der Business-Weblogs sehr in Frage stellt. Das mag f&amp;uuml;r Arbeitspl&amp;auml;tze wie bei der Post oder in irgendeinem Ministerium reichen. Vielleicht kann es auch f&amp;uuml;r einen klassischen Managerjob hilfreich sein, solange das Diskussionsthema kein bedeutendes und f&amp;uuml;r den Fortschritt kritisches ist.&lt;br /&gt;
Sobald ich mich aber in einem Projekt befinde und effizient arbeiten muss, ist der Griff zum Weblog als Kommunikations- und v.a. Diskussionstool meiner Meinung nach der falsche. Der Gedankenaustausch ist &amp;uuml;ber Weblogs viel zu langsam, au&amp;szlig;erdem stelle ich es mir sehr m&amp;uuml;hsam vor, wenn man unter Zeitdruck arbeitet (davon kann man in der Privatwirtschaft ausgehen) und man daneben im Weblog &amp;Uuml;bersicht bewahren und Comments hinzuf&amp;uuml;gen bzw. lesen soll. Da ist der Griff zum Telefon oder die direkte Ansprache des Kollegen wesentlich effizienter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und: &lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/archiv/2004/05/21/bill_gates_und_weblogs.shtml#kommentare&quot;&gt;Bill Gates&apos; Argumente&lt;/a&gt; klingen zwar gut und m&amp;ouml;gen richtig sein (das kann ich nicht beurteilen), doch deuten sie f&amp;uuml;r meinen Geschmack nicht auf einen revolution&amp;auml;ren Nutzen von Weblogs hin, wie es so oft und gerne gesagt wird.</description>
    <dc:creator>Schokocookie</dc:creator>
    <dc:subject>Cookie&apos;s Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Schokocookie</dc:rights>
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