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    <title>Cookie (Rubrik:Kultur)</title>
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    <title>Cookie</title>
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    <title>Wohin mit der Kunst?</title> 
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    <description>&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/cookie/images/KunstKinder.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/cookie/images/KunstKinder_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dass Kunst keine Grenzen kennt, ist bekannt. Von mir aus sollen sich die K&amp;uuml;nstler ihre K&amp;ouml;pfe gegenseitig einschlagen, wenn sie der Meinung sind, der Gesellschaft damit einen k&amp;uuml;nstlerischen Nutzen zu stiften.&lt;br /&gt;
Ich finde es nur immer traurig zu beobachten wie sich K&amp;uuml;nstler extremer, radikaler, perverser und grausamer Dinge bedienen, um nur irgendwie das one and only Ziel zu erreichen: Auffallen und bekannt werden. Und das um jeden erdenklichen Preis. Oder gibt es einen anderen Grund daf&amp;uuml;r, dass &lt;a href=&quot;http://www.orf.at/040507-73986/index.html&quot;&gt;Maurizio Cattelan&lt;/a&gt; gehenkte Menschen darstellt? Mir f&amp;auml;llt leider keiner ein.</description>
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    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://cookie.twoday.net/stories/211295/">
    <title>Tango!</title> 
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    <description>&lt;b&gt;Di Meola plays Piazzolla&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/cookie/images/Piazzolla.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;87&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/cookie/images/Piazzolla_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Diese CD is ausgesprochen gut! H&amp;ouml;re ganz and&amp;auml;chtig! Auf die gute Musik von Astor Piazzolla ist sowieso immer Verlass, doch auch Al Di Meola &amp;uuml;berzeugt mich mit seinen Gitarrenk&amp;uuml;nsten. Sehr feine Sache!</description>
    <dc:creator>Schokocookie</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Schokocookie</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-05T18:52:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cookie.twoday.net/stories/207859/">
    <title>Gestern habe ich die Staatsoper...</title> 
    <link>http://cookie.twoday.net/stories/207859/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;270&quot; height=&quot;183&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/cookie/images/Liebestrank.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Gestern habe ich die Staatsoper mal von hinten gesehen. Also nicht die R&amp;uuml;ckseite des Geb&amp;auml;udes, sondern die R&amp;uuml;ckseite der B&amp;uuml;hne. Sehr faszinierend, zumal ich immer schon wissen wollte wie das Dahinter aussieht und vor allem, wie es zugeht, wenn gerade eine Vorstellung gezeigt wird.&lt;br /&gt;
Ich muss sagen, auch wenn es hinter der B&amp;uuml;hne erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; recht dreckig, alt und eben wenig nobel war, so fand ich es recht witzig wie beim Klingeln nach der Pause alle kost&amp;uuml;mierten S&amp;auml;nger aus den verschiedensten Richtungen eintrudelten, um die B&amp;uuml;hne und vor allem das Publikum f&amp;uuml;r sich zu erobern. &amp;Auml;hnlich Bienen, die ihrer Bienenk&amp;ouml;nigign gehorchend aus allen Richtungen zusammenkamen.&lt;br /&gt;
Danach hatte ich selbst sogar Gelegenheit mich auf die B&amp;uuml;hne zu stellen. Zwar ohne Kost&amp;uuml;m, ohne Make-Up und Gott sei Dank auch ohne gesangliche Darbietung, aber immerhin mit B&amp;uuml;hnenbild und fantasierend, dass die Staatsoper vollbesetzt ist und auf meine Darbietung wartet. Ich glaube im wahren Leben muss das schon ein umwerfendes Gef&amp;uuml;hl sein.&lt;br /&gt;
Auch gesehen: Ioan Holender, der sich mit seiner Protagonistin &amp;uuml;ber die Darbietung unterhielt. Beide machten einen sehr zufriedenen Eindruck.&lt;br /&gt;
Btw: Das St&amp;uuml;ck hie&amp;szlig; &lt;a href=&quot;http://www.wiener-staatsoper.at/Content.Node2/home/spielplan/spielplan_detail_werkbeschreibung.php?eventid=221022&amp;amp;archiv=&quot;&gt;L&apos;elisir d&apos;amour&lt;/a&gt;, auf deutsch Liebestrank.</description>
    <dc:creator>Schokocookie</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
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    <dc:date>2004-05-01T15:59:03Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cookie.twoday.net/stories/205043/">
    <title>Es war die Lerche, nein es war die Nachtigall!</title> 
    <link>http://cookie.twoday.net/stories/205043/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;144&quot; height=&quot;94&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/cookie/images/Romeo und Julia.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Gegen &lt;a href=&quot;http://www.wiener-staatsoper.at/Content.Node2/home/spielplan/spielplan_detail_werkbeschreibung.php?eventid=328597&amp;amp;archiv=&quot;&gt;Romeo und Julia&lt;/a&gt; w&amp;auml;re auch nichts einzuwenden.&lt;br /&gt;
Zwar kenne ich dieses St&amp;uuml;ck schon, damals habe ich allerdings nur die H&amp;auml;lfte gesehen. Ich dachte mir n&amp;auml;mlich, dass ich besonders klug w&amp;auml;re, wenn ich kurzfristig in die &lt;a href=&quot;http://www.wiener-staatsoper.at/Content.Node2/intro.php&quot;&gt;Staatsoper&lt;/a&gt; gehe und g&amp;uuml;nstige Restplatzkarten kaufe. Die regul&amp;auml;ren Preise sind schweineteuer und f&amp;uuml;r mich unleistbar. Doch leider habe ich nicht bedacht dem Herrn am Schalter zu sagen, dass ich eine Karte exklusive Sichteinschr&amp;auml;nkung will. Ich wurde hart bestraft, denn es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man in der Oper sitzt, sich vorne auf der B&amp;uuml;hne ein wundersch&amp;ouml;nes St&amp;uuml;ck abspielt und man nur ein Drittel vom B&amp;uuml;hnengeschehen sieht, obwohl die Nase schon l&amp;auml;ngst in der aufturbierten Frisur der Dame in der Reihe davor versinkt.&lt;br /&gt;
Dieses mal werde ich es mit Stehkarten versuchen, denke ich. Zwar nicht unbedingt angenehm, aber immerhin sieht man dann was.</description>
    <dc:creator>Schokocookie</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Schokocookie</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://cookie.twoday.net/stories/204785/">
    <title>Wie gfoits ma denn?</title> 
    <link>http://cookie.twoday.net/stories/204785/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/cookie/images/Wie es euch gefaellt.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;67&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/cookie/images/Wie es euch gefaellt_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wiener-staatsoper.at/Content.Node2/home/spielplan/spielplan_detail_werkbeschreibung.php?eventid=328662&amp;amp;archiv=&quot;&gt;Wie es euch gef&amp;auml;llt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
John Neumeiers 1985 in Hamburg entstandene Synthese aus Tanz, Literatur und Musik hat die Giganten Shakespeare und Mozart als Paten und wurde als &quot;Kom&amp;ouml;die, wie sie dem Weltballett seit langem nicht mehr in vergleichbarer Laune geriet&quot; gefeiert.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wiener-staatsoper.at/Content.Node2/home/spielplan/spielplan_detail_werkbeschreibung.php?eventid=328662&amp;amp;archiv=&quot;&gt;Zitat&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke dieses St&amp;uuml;ck ist sehenswert. Obwohl solche Vorahnungen nichts hei&amp;szlig;en m&amp;uuml;ssen, wie ich &lt;a href=&quot;http://cookie.twoday.net/stories/160922/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; festgestellt habe.</description>
    <dc:creator>Schokocookie</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Schokocookie</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-27T12:41:42Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cookie.twoday.net/stories/160922/">
    <title>Nudo</title> 
    <link>http://cookie.twoday.net/stories/160922/</link>
    <description>Neben der Ausstellung von &lt;a href=&quot;http://www.bitesnich.com/&quot;&gt;Andreas Bitesnich&lt;/a&gt; in der Wiener Kunsthalle, welche ich nebenbei gesagt noch immer nicht gesehen habe, ist folgendes St&amp;uuml;ck ein weiteres Must f&amp;uuml;r mich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nudo&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/cookie/images/Nudo.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;76&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/cookie/images/Nudo_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Nudo&quot; ist Giorgio Madias erste eigene Choreographie mit dem Ballett der Volksoper Wien. Tanzende K&amp;ouml;rper im leeren Raum, unverh&amp;uuml;llt dem Blick des Betrachters ausgesetzt, stehen im Mittelpunkt seines Tanzst&amp;uuml;cks.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.volksoper.at/Content.Node2/home/spielplan/spielplan_detail_werkbeschreibung.php?eventid=333654&quot;&gt;Quelle Volksoper&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Auml;hnlich wie bei Bitesnich d&amp;uuml;rfte es sich auch hier um eine sinnlich-&amp;auml;stethisch-erotische Komposition handeln, bei der zus&amp;auml;tzlich noch die Komponente Bewegung hinzukommt. Bilder und Kritiken sind sehr vielversprechend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lustiges Detail am Rande: Die Auff&amp;uuml;hrung Nudo wird von Palmers unterst&amp;uuml;tzt! Frage mich, wo die da ihr Label anbringen wollen!</description>
    <dc:creator>Schokocookie</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
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